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18.01.2014
Kategorie: Info

Agrarindustrie und Freihandelsabkommen stoppen!


Demonstration

Wir haben es satt! Fotos: Uwe Hiksch

Die industrielle Landwirtschaft verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben immer mehr Menschen satt!


Bereits seit dem Jahr 2011 demonstrierten parallel zur Landwirtschaftsmesse "Grüne Woche" Tausende Menschen für eine bäuerliche ökologische Landwirtschaft.

Am 18. Januar 2014 waren es schon mehr als 30.000 Vertreter der Vernunft, die unter dem Motto „Wir haben Agrarindurstrie satt!“ durch das Regierungsviertel zogen und eine grundsätzliche Reform der Landwirtschaftspolitik hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft verlangten.


Die NaturFreunde Deutschlands gehörten zu den Organisatoren der Demonstration und forderten auf einem großen Banner "Für eine gerechte Weltwirtschaft! Freihandelsabkommen stoppen!" Denn eine Agrarwende bedeutet auch, sich der Profitlogik großer Konzerne zu widersetzen, die auf international organisierte Massenproduktion statt auf Gesundheit und Naturschutz setzen. Auch die Brandenburger Naturfreunde waren dabei.


Kampagnenseite

Bilder der Demonstration