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11.02.2022
Kategorie: Info

Die Geheimnisse des Pehlitzwerders


 

Am Sonntag den 13.02.2022 führt uns Gudrun Jäger über die Halbinsel Pehlitzwerder im Parsteiner See. Die Gegend ist seit der Jungsteinzeit besiedelt und wir werden die Zeugen der Vergangenheit aufsuchen. Außergewöhnlich ist der alte und seltene Baumbestand des Pehlitzwerders, der schon Fontane begeisterte. Die älteste und imposanteste Linde ist über 550 Jahre alt, die älteste Eiche mehr als 500 Jahre. Wir besichtigen die vielen uralten Bäume, den Opferstein und die Mauerreste des Klosters Mariensee, des Vorläufers vom Kloster Chorin. Der Pehlitzwerder steht unter Bodendenkmal- und Landschaftsschutz. Zur Zeit der Mönche war der Pehlitzwerder eine Insel, die später durch einen Knüppeldamm erreichbar war. Seit 45 Jahren führt eine kleine Asphaltstrasse zum Natur- und Familiencampingplatz. Wenn noch Zeit ist, unternehmen wir einen kleinen Spaziergang zum idyllisch im Wald gelegenen Ochsenpuhl.

 

 

 

Treffpunkt: 11.00 Uhr auf dem Besucher-Parkplatz am Natur- und Familien-Campingplatz Pehlitzwerder, 16230 Chorin, OT Pehlitz,

 

 

Anfahrt: von Chorin aus hinter Pehlitz (OT von Brodowin), Einfahrt links;  von Parstein aus Einfahrt rechts vor Pehlitz

 

 

Dauer insges. ca. 3 Stunden

 

 

Gebühren: Erwachsene 3 Euro, ermäßigt Kinder, NaturFreunde und Freienwalder Kurkarteninhaber 1,50 Euro, Mitglieder der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland e.V. und Kinder mit Familienpass Brandenburg kostenfrei.